Der Flug

Written by web1108 on . Posted in From the field

Nachdem das Bording, dass in Gruppen durchgeführt wurde, beendet war starteten wir mit ca. einer Stunde Verspätung mit über 500 Menschen an Bord, in Richtung San Francisco. Der Pilot versprach uns die verlorene Zeit wieder rein zu holen. Scheisßauf den Spritverbrauch, kostet ja nichts, fliegen wir einfach schneller. Im Flugzeug selbst bemerkte man von der Grüße des A380 eigentlich nicht viel. Die Sitzreihen kamen mir genau so eng vor wie auf einem normalen Linienflug. Vielleicht lag es auch daran, dass der, der am Fenster saß, aussah wie eine Ölsardinen in der Dose. Das nächstes Mal sollte ich Business- oder First-Class buchen. Scherz bei Seite, ist mir viel zu teuer. Jedenfalls war das Personal absolut spitze und das Essen klasse. Ich hab mir den langen Flug in der Economy-Class schlimmer vorgestellt. Wir saßen im hinteren Teil und gleich in der Nähe der Bordküche, perfekt. Ich hatte uns zwei Plätze am Gang gebucht. Somit konnten wir wann immer wir wollten aufstehen und uns die Füße vertreten. Die Zeit während des Fluges konnte  man sich mit wandern oder fernsehen vertreiben. Wobei ich sagen muss, dass das Entertainment-System nachgebessert werden sollte. Es reagierte unpräzise und verzögert. Das nervt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In San Francisco angekommen, mussten die über 500 Passagiere alle erst wieder aus dem Bauch des Flugzeuges raus. Das dauerte entsprechend lange. Und wie das Sprichwort sagt, “Die Ersten werden die Letzten sein” waren wir die fast die letzten. Die Zeit verbrachten wir mir einem Schwätzchen mit der Stewardess. Dabei stellte sich heraus, dass sie selbst auch fotografiert und aus Hamburg kommt. Tja und da habe ich ihr vom Stilpiraten und dem Paddy erzählt. Sie war so interessiert, dass ich ihr gleich die Webadressen da gelassen hatte. So ihr Zwei, jetzt mach ich schon Werbung in San Francisco für Euch.

Nachdem wir das Flugzeug verlassen hatten stand nur noch Emigration, Zoll und wieder einchecken für den 5 1/2 Stündigen Flug nach Hawaii Maui. Dieser Flieger war etwas älter, dafür hatten wir aber mehr Platz als im A380. Leider aber auch kein Entertainment-System. Man kann nicht alles haben. In Maui-Kahului haben wir dann unseren Mietwagen entgegen genommen und sind zu userem “House of Fountains” nach Lahaina gefahren. Wir sind endlich angekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier wohnen wir:

Flughafen Frankfurt A380

Written by web1108 on . Posted in From the field

Wir sind rechtzeitig in Frankfurt angekommen. Eingecheckt hatte ich ja bereits am Vortrag per Internet. Ist schon eine tolle Sache, das mit dem Online einchecken. Am Flughafen musste nur noch das Gepäckaufgabe aufgegeben werden was recht einfachist, da sich der Checkin (Airail-Checkin) nicht weit vom Bahnsteig entfernt befindet. Auf dem Weg zum Gate gabelte uns ein freundlicher Herr mit seinem Elektroflitzer auf, wohl wissend, dass es noch ein weiter Weg war und ich mit meinem großen Fotorucksack (15kg) wahrscheinlich ein mitleidiges Bild abgab. Und es war ein weiter Weg. Und so fuhren wir, wie VIPs, durch die langen Gänge des Frankfurter Flughafens. An dieser Stelle noch ein ganz großes DANKESCHÖN an diesen Mitarbeiter.

Als wir am Gate ankamen, konnten wir durch die großen Scheiben den, nein wir konnten ihn nicht sehen, weil er noch gar nicht da war. Um wen geht es denn eigentlich? Na um den A380 natürlich.

Nach einigen Minuten des Wartens, wurde der riesige Vogel an seinen Bestimmungsort, nämlich unserem Gate, vorgefahren. Ganz langsam und behutsam – ja geradezu majestätisch wurde er an seine Boardingposition manövriert. Das größte Passagierflugzeug der Welt, der A380. In diesem Moment gingen natürlich viele der wartenden Mitreisenden zur Glasscheibe vor um noch schnell so ein doofes Foto vomA380 zu machen. Ich auch.

Leider mussten wir dann noch ca. eine Stunde warten bis es denn los ging. Der Grund für die verspätete Bereitstellung war, Wartungsarbeiten und/oder Sicherheitskontrolle. Na hoffentlich hat dieser A380 keine Risse in den Flügeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es geht los

Written by jossera on . Posted in From the field

Der Zug fährt ein und unsere Reise beginnt.

Von meinem iPhone gesendet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider nur im Ersatzzug mit alten Wagons. Es ist laut, es richt muffig und dafür bezahlt man nun für einen IC. Der Zug war bir Frankfurt recht leer. Ich merke mir für das nächste mal: Platzreservierung und die 4 Euro kann man sich sparen.